*** Die Seiten der Bühnenautoren Rolf Sperling und Stefan Bermüller *** www.sperling-bermueller.de***


Startseite    Wir über uns    Theaterstücke    Kontakt      Impressum

 

 Startseite

 Wir über uns


 Theaterstücke


 Kontakt
  



  

Nächstes

Immer wieder nachts um vier
von Rolf Sperling und Stefan Bermüller

Turbulente Beziehungskomödie für 7 (4w,3m) Personen

Wozu braucht man Feinde, wenn man so gute Freunde hat?
- Diesen Gedanken wird Thomas nicht mehr los, so häufig frequentieren diese Freunde seine Wohnung. Thomas hört des Nachts Frank und Susanne nebenan streiten und weiß genau, was als nächstes passieren wird: Es klingelt wie immer an der Tür, Frank steht davor und bittet um Asyl. Dann klingelt aber kurz danach außerdeplanmäßig Susanne, die wirklich "diesmal  total" verzweifelt ist und ebenfalls bei Thomas schlafen will. Frank wird kurzerhand versteckt, denn der hat Thomas Schweigen über seinen Aufenthalt abverlangt. Am Morgen dann, Thomas ist entnervt zur Arbeit gegangen, kommt noch mehr Besuch. DIe Mutter von Thomas und der Hausmeister, die in der "leeren" Wohnung ein Rendezvous haben, die Freundin von Thomas, ganz überraschend; zuletzt noch Tina auf der Suche nach ihren Eltern. Die Verstecke werden knapp und das Chaos ist vorprogrammiert. Dass es, den Missverständnissen zum Trotz, am Ende drei glückliche Paare gibt, ist kaum zu glauben!

erhältlich beim Deutschen Theaterverlag Weinheim

auch in Niederdeutsch erhältlich: Jümmer wedder Nachts Klock Veer

erhältlich beim Mahnke-Verlag

(Presse)-Zitate:

... Fast hatten wir schon geglaubt, dass deutsche Autoren nur Bauerntheater zu schreiben in der Lage sind, doch dieses Lustspiel lässt hoffen das Vorurteil zu kippen, denn es enthält alle Elemente und Gags, wie man sie von französischen oder englischen Stücken her kennt.

...Dank der irrsinnig komischen Dialoge ... brüllte das treue Publikum vor Lachen (Kölner Stadt-Anzeiger v. 11.06.2012)

... lustvoll breiten die Autoren ein Szenario aus, in dem durch Vermutungen, Unterstellungen und Fehlinterpretationen pikanter Situationen in einem Mietshaus das Chaos aubricht ...Geschickt verstehen es die Autoren, die Fäden immer wieder neu zu verstricken ohne die Übersicht zu verlieren. Diese kurzweilige und pointensichere Komödie würde ... überall funktionieren... (Kölner Wochenspiege 09.01.2002)

...Die Moral der Komödie eines Curt Götz ist gewahrt. Jeder Betrachter kann sich in dem Stück wiedererkennen. Der durch Lachen verbrämte vorgehaltene Spiegel tut uns nicht weh. Er zeigt uns unsere Menschlichkeit und unsere Hilflosigkeit. Zum Schluss löst sich alles in Wohlgefallen auf ....

... Das Unterhaltungsstück im Stil einer klassischen Boulevardkomödie wird durch Situationskomik in Gang gehalten. Überraschungsbesuche häufen sich. Die Verstecke in der Junggesellenwohnung werden immer knapper, die eindeutig verfänglichen Situationen dafür immer häufiger. Da fragen sich die gut gelaunten Premierenbesucher nur noch: Wer mit wem? Und warum? Und seit wann? Nur eines ist klar: das Chaos ist lustig. (Helma Piper in der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung vom 16. Januar 2008)